Pipedrive Alternativen 2026: 6 CRMs im ehrlichen Vergleich
Pipedrive ist gut — aber nicht für jedes Team. 6 Alternativen mit DSGVO-Check, Team-Größen-Rechnung, konkreten Szenarien und klarem Verdict. Stand 2026.
Pipedrive Alternativen 2026 im ehrlichen Vergleich: Du suchst eine Pipedrive Alternative, weil dir Pipedrive zu schmal, zu teuer oder ohne kostenlose Einstiegsversion ist? Dieser Artikel vergleicht 6 CRMs als direkte Alternativen zu Pipedrive — mit echten Preisen, DSGVO-Check und klarem Verdict. Pipedrive ist ein solides CRM, aber „solide für Sales" reicht manchen Teams nicht. Drei häufige Beschwerden aus unserer Recherche:
- Zu schmal aufgestellt. „Wir brauchen E-Mail-Marketing und Pipedrive bietet keins außer dem teuren Campaigns-Add-On."
- Zu schnell zu teuer. „Der Sprung von Essential auf Advanced kostet 20 € pro Nutzer — und Automation brauchen wir."
- Kein kostenloses Netz. „HubSpot hat eine kostenlose Version, Pipedrive nicht. Wir wollen ein Sicherheitsnetz."
Dieser Artikel zeigt dir 6 ehrliche Alternativen zu Pipedrive, vergleicht Preise, Features, DSGVO-Tauglichkeit und konkrete Team-Größe-Kosten — und sagt dir klar, welche in welcher Situation besser passt. Alle Zahlen sind Stand Q2 2026. Für einen direkten Vergleich Pipedrive vs andere Tools starte unser 60-Sekunden CRM-Quiz oder lies unsere vollständige Pipedrive-Preis-Analyse.
Was Pipedrive gut macht — und wann es nicht reicht
Bevor wir in die Alternativen springen: Pipedrive ist kein schlechtes Tool. Im Gegenteil — für reine Sales-Teams mit einem klaren Deal-Prozess ist es eines der besten CRMs am Markt. Die visuelle Pipeline ist Referenz. Die Geschwindigkeit ist top. Die Lernkurve ist flach.
Wo Pipedrive schwächelt:
| E-Mail-Marketing | Projekt-Delivery | Kostenlose Stufe | Tiefe Anpassung | |
|---|---|---|---|---|
| Situation | Du willst Newsletter und Kampagnen aus dem CRM versenden | Nach Deal-Abschluss beginnt ein längeres Projekt | Du willst ohne Risiko starten | Du willst Custom Module, Workflows, Felder |
| Pipedrive-Problem | Pipedrive Campaigns (Add-On) ist schwach und kostet extra 13,33 € | Pipedrive Projects (Add-On) ist ein nachträgliches Anbauteil | Pipedrive hat nur 14 Tage Testphase, keine Dauer-Free-Version | Pipedrive ist absichtlich schmal gehalten |
| Bessere Alternative | HubSpot Starter | Monday Sales CRM | HubSpot Free oder Zoho Free | Zoho CRM |
Was die Alternativen für dein Team kosten
Die Pro-Nutzer-Preise sind die halbe Geschichte. Für deutsche KMU zählt die reale Monatsrechnung bei 5, 12 oder 20 Nutzern. Hier ist der Vergleich gegen Pipedrive Advanced — die Stufe, die die meisten wirklich brauchen:
| Pipedrive Advanced | HubSpot Starter | Zoho Standard | Freshsales Pro | Monday CRM Standard | |
|---|---|---|---|---|---|
| 5 Nutzer | 170 € | ~ 180 € | 100 € | 195 € | 120 € |
| 12 Nutzer | 408 € | ~ 432 € | 240 € | 468 € | 288 € |
| 20 Nutzer | 680 € | ~ 720 € | 400 € | 780 € | 480 € |
| Jahreskosten (12 Nutzer) | 4.896 € | 5.184 € | 2.880 € | 5.616 € | 3.456 € |
Was hier auffällt:
Zoho Standard ist bei 12 Nutzern 42 % günstiger als Pipedrive Advanced — 2.016 € Ersparnis pro Jahr. Der Haken ist die Einarbeitung (2 Wochen vs. 3 Tage bei Pipedrive). Für ein Team, das einmal aufsetzt und dann 5+ Jahre nutzt, lohnt sich das.
HubSpot Starter liegt preislich fast gleichauf mit Pipedrive Advanced, bringt aber zusätzlich E-Mail-Marketing, Landingpages und eine unbegrenzte Free-Version für neue Teammitglieder. Wer auch Inbound-Marketing macht, zahlt hier effektiv weniger als bei Pipedrive + Campaigns-Add-On.
Monday Sales CRM ist bei 12 Nutzern 29 % günstiger als Pipedrive, ersetzt aber gleichzeitig ein separates Projektmanagement-Tool. Wer bisher Pipedrive + Asana (15 €/Nutzer/Monat) nutzt, spart mit Monday gleich zwei Lizenzen — effektiv über 5.500 € pro Jahr bei 12 Nutzern.
Die 4 besten Pipedrive-Alternativen im Detail
1. HubSpot Sales Starter — die kostenlose Fallback-Option
HubSpot Sales Starter
Unsere EmpfehlungAm besten für: Teams, die eine ehrliche Free-Version als Fallback und moderne Marketing-Features wollen
Stärken
- Starke kostenlose Version als Einstieg (unbegrenzt Kontakte und Nutzer)
- E-Mail-Marketing und Landingpages integriert
- Moderne UX mit vielen Templates
- Starke Integration mit HubSpots Marketing- und Service-Hubs
- EU-Datenzentrum Frankfurt verfügbar, DSGVO-konform
- Zahlung auf Rechnung bei Jahresabrechnung
Schwächen
- Schnell teuer beim Upgrade zu Professional (+79 €/Nutzer)
- Weniger fokussiert auf reinen Vertrieb als Pipedrive
- Aggressive Upselling-Anrufe vom HubSpot Account Manager
- Kein nativer DATEV-Anschluss
(Affiliate-Link | Werbung — bei Abschluss erhalten wir eine Provision, für dich ohne Aufpreis)
HubSpot ist die häufigste Wahl für Pipedrive-Wechsler — aus einem einfachen Grund: Die kostenlose Version ist unglaublich großzügig. Unbegrenzte Kontakte, unbegrenzte Nutzer, eine Pipeline, E-Mail-Tracking, Basic-Reports. Für Solo-Selbstständige und sehr kleine Teams reicht das oft als vollwertiges CRM — dauerhaft kostenlos.
Wenn du wächst, startet HubSpot Sales Starter bei 18 €/Nutzer/Monat (Jahreszahlung). Damit bekommst du E-Mail-Automation, Sequenzen, erweiterte Reports — und der Killer-Vorteil: Zugriff auf den HubSpot Marketing Hub Starter (ab 20 €/Monat flat für das Team) mit Newsletter, Landingpages und Forms. Das ersetzt Mailchimp + Unbounce + Typeform in einem Abo.
Der Preissprung zur Vorsicht: HubSpot Sales Professional kostet ~97 €/Nutzer/Monat. Sobald du mehr als ~2.000 Marketing-Kontakte oder erweiterte Reports brauchst, zwingt HubSpot dich dahin. Bei 5 Nutzern sind das 485 € pro Monat — 315 € mehr als Pipedrive Advanced. Details zu diesem Preissprung in unserem Artikel HubSpot Alternativen.
Wann HubSpot Starter besser passt als Pipedrive:
- Du willst E-Mail-Marketing und Sales in einem Tool
- Dein Team ist mobil und braucht moderne UX
- Du willst eine kostenlose Stufe als Sicherheitsnetz
- Du arbeitest mit Inbound-Marketing (Content, Forms, Landing-Pages)
Wann HubSpot NICHT passt:
- Du willst reinen Vertrieb ohne Marketing-Komplexität
- Dein Budget steht bei Professional (97 €/Nutzer) vor der Wand
- Du willst ruhig arbeiten, ohne Upselling-Anrufe
2. Zoho CRM Standard — der Funktions-Champion zum kleinsten Preis
Zoho CRM Standard
Gute OptionAm besten für: Teams, die tief anpassbare Workflows und Enterprise-Features zum kleinen Preis wollen
Stärken
- Deutlich mehr Features als Pipedrive zum gleichen Preis
- Nahezu unbegrenzt anpassbar (Module, Workflows, Felder)
- KI-Assistent Zia bereits im Standard-Plan
- Serverstandort Frankfurt wählbar
- Integration mit Zoho Books, Projects, Desk
- Günstigste EU-Lizenzkosten in der Top 4
Schwächen
- Oberfläche wirkt altmodischer als Pipedrive
- Steile Lernkurve beim Setup (plane 2 Wochen)
- Deutsche UX-Strings teilweise holprig
- Kein nativer DATEV-Anschluss
(Affiliate-Link | Werbung — bei Abschluss erhalten wir eine Provision, für dich ohne Aufpreis)
Zoho ist die Wahl für Teams, die Pipedrive schmal finden und mehr Tiefe wollen — ohne das Salesforce-Preisschild. Der Standard-Plan startet bei 20 €/Nutzer/Monat und enthält Features, für die Pipedrive den Professional-Plan (59 €) braucht:
- Mehrere Pipelines parallel
- Erweiterte Custom Fields und Workflows
- KI-Assistent Zia mit Gesprächsvorschlägen
- Deep Reports und Dashboards
Der Haken: Zohos UX ist weniger poliert als Pipedrives. Das Setup dauert deutlich länger — rechne mit 2 Wochen für eine saubere Einführung inkl. Custom Fields und Workflows. Dafür bist du danach mit einem System unterwegs, das dich bis in den 50+-Nutzer-Bereich trägt, ohne dass du nochmal wechseln musst.
Zoho-Besonderheit für deutsche KMU: Zoho bietet einen wählbaren EU-Serverstandort (Frankfurt) und ist als einziges Tool in dieser Liste komplett in europäischer Rechenzentrums-Infrastruktur verfügbar, wenn du es beim Onboarding so konfigurierst. Das reduziert Schrems-II-Risiken ohne Zusatzkosten.
Wann Zoho besser passt als Pipedrive:
- Du hast eine IT-affine Person im Team, die gerne konfiguriert
- Dein Vertriebsprozess hat viele Sonderfälle
- Dein Budget ist eng, aber deine Anforderungen sind tief
- Du nutzt andere Zoho-Tools (Books, Projects, Desk)
Wann Zoho NICHT passt:
- Dein Team will eine schnell zu lernende, moderne UX
- Du brauchst einen nativen DATEV-Anschluss (gibt's nicht)
3. Monday Sales CRM — für Agenturen und Beratungen
Monday Sales CRM
Gute OptionAm besten für: Agenturen und Beratungen, die Deal-Abschluss und Projekt-Delivery im selben Tool brauchen
Stärken
- Board-basierte UX ist extrem anpassbar
- Integriertes Projektmanagement nach Deal-Abschluss
- Starke Kollaboration und Kommentare
- Ideal, wenn dein Team bereits monday.com kennt
- EU-Datenzentrum verfügbar, DSGVO-konform
Schwächen
- Keine dedizierten Vertriebs-Features wie Pipedrive
- Preise steigen schnell bei mehr Features
- Weniger Sales-spezifische Reports
- Keine native DATEV-Anbindung
(Affiliate-Link | Werbung — bei Abschluss erhalten wir eine Provision, für dich ohne Aufpreis)
Monday ist eine ungewöhnliche Wahl, weil es kein klassisches Sales-CRM ist. Es basiert auf der Board-Logik, die Monday.com seit Jahren für Projektmanagement perfektioniert hat — und die für Sales-Teams überraschend gut funktioniert, wenn dein Workflow über den Deal-Abschluss hinausgeht.
Wann Monday die beste Pipedrive-Alternative ist:
- Du bist eine Agentur, Beratung oder Dienstleister
- Nach dem Deal-Abschluss startet ein längeres Kundenprojekt
- Du willst Sales UND Delivery im selben Tool
- Dein Team liebt visuelle, flexible Boards
Das größte Argument: Wenn du bei Pipedrive arbeitest, exportierst du nach Deal-Gewinn die Kundendaten und beginnst in Asana, Trello oder Notion ein neues Projekt. Bei Monday Sales CRM bleibt alles an einem Ort — Deal-Historie, Kommunikation, Projektaufgaben, Rechnungen. Das spart 2–3 Tool-Wechsel pro Tag und eliminiert die Daten-Doppelung zwischen CRM und PM-Tool.
Wann Monday NICHT passt:
- Du hast einen reinen Sales-Prozess ohne Projekt-Delivery
- Du brauchst Vertriebs-spezifische Features (Forecasting, Revenue-Tracking)
- Dein Team will eine schlanke Pipeline ohne Board-Flexibilität
4. Freshsales Pro — der unterschätzte Underdog
Freshsales Pro
Gute OptionAm besten für: Teams, die alles, was Pipedrive Advanced kann, plus KI-Features günstiger wollen
Stärken
- Günstiger Einstieg mit Growth-Plan ab 9 €
- KI-Lead-Scoring und Gesprächs-Insights
- Aufgeräumte moderne Oberfläche
- E-Mail-Sequenzen im Growth-Plan
- EU-Datenzentrum Frankfurt
Schwächen
- Weniger Integrationen als Pipedrive
- Kleinere Community und weniger deutsche Ressourcen
- Deutscher Support erst ab höheren Tarifen
- Kein nativer DATEV-Anschluss
(Affiliate-Link | Werbung — bei Abschluss erhalten wir eine Provision, für dich ohne Aufpreis)
Freshsales ist der am meisten übersehene Pipedrive-Konkurrent. Der Growth-Plan ab 9 €/Nutzer/Monat ist der günstigste Einstieg ins moderne CRM-Segment. Die Oberfläche ist sauber, die KI-Features sind überraschend gut, und das Lead-Scoring ist bereits im Starter enthalten.
Der Vergleichspunkt zu Pipedrive Advanced (34 €): Freshsales Pro kostet 39 € — 5 € mehr — enthält aber:
- KI-basierte Gesprächs-Insights
- Deal-Prioritäts-Score mit Freddy AI
- Chat-Tool (Freshchat) bereits im Paket
- Automatisierte Sequenzen für E-Mail-Nurturing
Für den kleinen Aufpreis bekommst du deutlich mehr moderne Features. Das Problem ist ein anderes: Das Freshsales-Ökosystem ist kleiner. Weniger Integrationen, weniger Templates, weniger deutsche Community-Inhalte. Wer auf viele Drittanbieter-Integrationen angewiesen ist (Zapier, Make, Custom APIs), ist bei Pipedrive oder HubSpot besser aufgehoben.
Zwei weitere Spezial-Alternativen
Close — für Outbound-Power-Teams: Wenn dein Vertrieb hauptsächlich aus Kaltakquise besteht — viel Telefonieren, viel Kalt-E-Mail — gibt es kein besseres Tool. Der integrierte Dialer, automatische Call-Logs und Power-Features für Outbound-SDRs sind unschlagbar. Preis: 29 €/Nutzer/Monat im Startup-Plan. Zielgruppe: Sales-Teams mit hohem Outbound-Anteil, SaaS-Startups, Agenturen mit dedicated BDRs. Achtung: Close hat keinen EU-Serverstandort — für DSGVO-kritische Branchen weniger geeignet.
Copper — für Google-Workspace-Nutzer: Copper lebt komplett in Gmail. Wenn dein Team ausschließlich Google Workspace nutzt, ist das ein Killer-Argument: kein Tab-Switching, alles in einer Oberfläche. Der Preis liegt bei 22 €/Nutzer/Monat im Starter-Plan. Nicht empfohlen, wenn du auf Microsoft 365 läufst — dort ist Copper quasi nicht nutzbar.
Sind die Alternativen DSGVO-konform?
Für deutsche KMU ist die DSGVO-Frage meistens der entscheidende Punkt vor dem Klick auf „Trial starten". Wir haben die sechs Alternativen geprüft.
| HubSpot | Zoho CRM | Monday CRM | Freshsales | |
|---|---|---|---|---|
| Serverstandort EU | Ja (Frankfurt) | Ja (Frankfurt) | Ja (Frankfurt) | Ja (Frankfurt) |
| AV-Vertrag kostenlos | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Rechnung möglich | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Deutsches UI | Ja | Teilweise | Ja | Teilweise |
| DATEV-Anbindung | Über Zapier | Über Zapier | Über Make.com | Über Zapier |
Alle vier Top-Alternativen erfüllen die DSGVO-Grundanforderungen: EU-Serverstandort in Frankfurt, kostenloser AV-Vertrag, Zahlung auf Rechnung. Keiner hat einen nativen DATEV-Anschluss — wer DATEV-Buchhaltung braucht, plant Zapier (ab 21 €/Monat) oder Make.com zusätzlich ein. Realistisch 30–60 € pro Monat extra.
Welche Alternative passt zu dir?
Noch unsicher? Unser CRM-Finder-Quiz stellt fünf Fragen zu Team-Größe, Budget, Prioritäten und Branche — und empfiehlt das passende Tool aus 9 bewerteten CRMs. In 60 Sekunden, ohne Login.
Der Migrations-Aufwand von Pipedrive weg
Wer von Pipedrive wechselt, sollte wissen: Der Export ist sauber. Pipedrive erlaubt CSV-Exports von Kontakten, Deals, Aktivitäten und E-Mail-Verläufen. Alle Ziel-CRMs (HubSpot, Zoho, Monday, Freshsales) haben Import-Assistenten, die Pipedrive-CSVs direkt verarbeiten.
Unser Migrations-Fahrplan (3–7 Tage gesamt):
Tag 1: Export aus Pipedrive. Kontakte, Firmen, Deals, Aktivitäten als CSV. Deal-Pipeline-Stages und Custom Fields dokumentieren.
Tag 2: Daten bereinigen. Duplikate entfernen, Felder konsolidieren, Pflichtfelder prüfen. Google Sheets funktioniert hier besser als Excel.
Tag 3: Import in die neue Alternative. Die Import-Assistenten mappen die meisten Felder automatisch. Custom Fields musst du einzeln zuordnen.
Tag 4–5: Pipeline-Stages nachbauen. Falls die neue Plattform andere Stage-Konventionen hat (Monday nutzt Boards, HubSpot hat Lifecycle-Stages), müssen die aus Pipedrive exportierten Werte übersetzt werden.
Tag 6–7: Automation-Regeln neu aufsetzen. Pipedrive-Workflows lassen sich nicht 1:1 übertragen. Pro Workflow plane 30–60 Minuten.
Was nicht automatisch mitkommt:
- Custom-Felder — im Ziel-System neu anlegen
- Automation-Regeln — jede Alternative hat einen eigenen Workflow-Builder
- Pipeline-Stages — manuell übertragen
- Dashboards und Reports — oft der aufwendigste Teil
Unser Rat: Teste das neue CRM mindestens 2 Wochen parallel, bevor du Pipedrive abschaltest. Die meisten Tools bieten 14-tägige Free-Trials. Lege die wichtigsten 50 Kontakte manuell an, führe drei typische Sales-Szenarien durch.
FAQ
Häufige Fragen
Was ist die beste Alternative zu Pipedrive?
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Pipedrive?
Gibt es ein zu 100 % kostenloses CRM?
Welche Pipedrive-Alternative ist die günstigste?
Sind Pipedrive-Alternativen DSGVO-konform?
Kann ich meine Pipedrive-Daten einfach migrieren?
Kann ich diese CRMs auf Rechnung zahlen?
Wann sollte ich bei Pipedrive bleiben?
Unser Fazit
Pipedrive ist ein ausgezeichnetes CRM für reine Sales-Teams — aber nicht das richtige Tool für jeden Use-Case. HubSpot Sales Starter ist unsere Top-Empfehlung für die meisten Pipedrive-Wechsler: ähnliche Pipeline-UX, deutlich mehr Marketing-Features, und eine kostenlose Version als sicheres Netz. Zoho CRM ist der Budget-Champion für Teams, die Tiefe wollen und 2 Wochen Einarbeitung akzeptieren — bei 12 Nutzern spart das 2.016 € pro Jahr gegenüber Pipedrive. Monday Sales CRM ist die richtige Wahl für Agenturen und Beratungen, die Sales und Delivery in einem Tool brauchen und damit ein zweites Projektmanagement-Abo sparen. Freshsales ist der unterschätzte moderne Underdog mit der besten Preis-Leistung am Markt.
Alle vier erfüllen die DSGVO-Grundanforderungen (EU-Serverstandort, AV-Vertrag, Rechnung), alle vier haben ein deutsches oder teildeutsches UI. Das sind die Häkchen, die Pipedrive-Wechsler in den ersten 10 Minuten setzen müssen — und die bei US-Tools wie Close länger dauern.
Wenn du unsicher bist, starte mit unserem 60-Sekunden CRM-Finder-Quiz oder lies unsere HubSpot-Alternativen und die vollständige Pipedrive-Preis-Analyse.
Weiterlesen
Kostenlose HubSpot Alternativen 2026: 7 CRMs im KMU-Test
Kostenlose HubSpot Alternativen 2026: 7 CRMs mit Free-Tier oder günstigem Einstieg. Echte Preise, DSGVO-Check, Team-Größen-Rechnung. Pipedrive, Zoho, Freshsales.
Pipedrive Kosten 2026: Preise, versteckte Gebühren, Verdict
Was kostet Pipedrive wirklich? Alle 5 Pläne im Detail, versteckte Add-On-Kosten, Team-Größe-Rechnungen und wann sich welcher Plan lohnt. Stand 2026.